AC-Banner

Chronik 2010


7. Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland - 13. Hans-von-Zons-Turnier

Wieder ein Event der Spitzenklasse


Auch wenn die Fahnen nicht mehr hängen, die Matten nicht mehr in der Halle liegen und eigentlich nichts mehr an das Großereignis erinnert – für die Organisatoren des AC Ückerath ist der Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland längst noch nicht vorbei. Eine Fülle von Materialien müssen Tage nach dem Hans-von-Zons-Turnier an ihre eigentlichen Aufenthaltsorte gebracht werden. Was nach Routine aussieht ist immer wieder harte Arbeit – die sich freilich lohnt. Denn die Bewertung der Veranstaltung mit Ringerinnen aus rund 20 Nationen fällt einmal mehr positiv aus. Der Spruch des Pfingstturniers 2010 stammt von dem russischen Offiziellen Alexander Zverkov: „Ich bin zum sechsten Mal hier und komme immer wieder. Der Grand Prix in Dormagen ist das beste Turnier, noch vor den Olympischen Spielen.“

Nun ist der AC Ückerath weit davon entfernt, eine Bewerbung für die Ausrichtung der Olympischen Ringerwettbewerbe abzugeben. Das vielfache Lob macht aber natürlich stolz und erfreut all jene, die sich in außerordentlicher Weise über mehrere Tage engagiert haben – andere sogar über viele Wochen oder sogar Monate. Keine Frage, das Turnier am Ortseingang von Dormagen in einer wunderschönen Halle wird professionell ausgerichtet – auch wenn all jene, die sich für das Gelingen einsetzen, keine Profis sondern ehrenamtlich arbeitende Mitglieder des AC Ückerath oder befreundeter Vereine sind. Der Grand Prix stößt weltweit in Ringerkreisen  auf große Resonanz. Über den Stellenwert innerhalb des eigenen Verbandes kann man sich Gedanken machen.

Die Zahl der Athletinnen war deutlich geringer als im letzten Jahr. Dafür sind mehrere Gründe ausschlaggebend. Zum einen die gleichzeitig ausgetragene Europa-Qualifikation der Kadettinnen in Polen für die 1. Olympischen Jugendspiele in Singapur, zum anderen greift die Streichung der jüngsten Jahrgänge. Dies ist für den Nachwuchs, der den internationalen Vergleich benötigt, weniger erfreulich, dient aber der strafferen Durchführung der Veranstaltung. 370 Teilnehmerinnen im letzten Jahr stellten die Ausrichter vor große Zeit-, Unterbringungs- und logistische Probleme. Die Kämpfe auf vier Matten waren in diesem Jahr am Samstag bereits um 17.30 Uhr beendet – ein Ablauf, der im Interesse aller Kämpferinnen liegt, die damit mehr Zeit zur Regeneration haben.    

Aus deutscher Sicht ist die sportliche Bilanz durchwachsen. Mit Yvonne Englich (63 kg) erreichte nur eine Ringerin einen der acht Frauen-Finalkämpfe, nachdem sie zuvor Aline Focken im Halbfinale besiegt hatte. Die beiden weiteren dritten Plätze gingen an Katharina Baumgartner (44kg) und Natascha Ballas (55kg). Pech hatte Maria Müller (72kg), die sich bereits im ersten Kampf am Knie verletzte, sich aber in die nächste Runde rettete, um dort dann doch aufgeben zu müssen. Von Bedeutung ist sicher, dass Ringerinnen als elf Nationen in die Finalkämpfe einzogen. Denn dies ist ein Beleg für die Qualität des Teilnehmerfeldes.

Der herausragende Kampf des Grand Prix fand bereits im Viertelfinale statt: Olympiasiegerin Carol Huynh aus Kanada zeigte ihre Klasse und ließ auch Weltmeisterin Clarissa Chun aus den USA nur eine kleine Chance. Weitere Weltklasseathletinnen waren über Pfingsten auf den Matten in der Dormagener Arena zu sehen. Die meisten von ihnen werden nächstes Jahr wieder nach Deutschland zu kommen, wenn Ende März/Anfang April die Europameisterschaften in Dortmund stattfinden. Und wenn die Voraussetzungen gegeben sind, dann kann auch der Termin für den 8. Grand Prix in Dormagen bekannt gegeben werden: Das wäre dann der 10.-12. Juni 2011.   

Bei den Kadettinnen standen zwei deutsche Starterinnen ganz oben auf dem Treppchen: Eva Sauer behauptete sich in der Klasse bis 43kg, Jenny Singer (49kg) setzte sich gegen Lokalmatadorin Nina Hemmer vom AC Ückerath durch. „Der Druck vor heimischer Kulisse war für Nina zu groß“, sagte Heinz Schmitz, Trainer des Landesleistungs- und Bundesstützpunkt Dormagen. Silberne Auszeichnungen gingen zudem an Luisa Niemesch (46kg) und Kathrin Neumaier (60kg). Dritte Plätze erkämpften sich Katrin Henke (52kg), Anna Schell (65kg) und Denise Schultheiß (70kg).

Als die letzten Kämpfe vorbei waren, da verfolgten viele die direkt übertragene Olympia-Qualifikation – mit einem auch für den AC Ückerath erfreulichen Ausgang: Laura Mertens verlor zwar gegen die Finnin Petra Olli im Finale, holte aber als einzige einen Startplatz für Deutschland bei der Jugendolympia-Premiere in Singapur. Und unabhängig vom Grand Prix hatte der ACÜ einen weiteren Grund, positiv nach vorne zu blicken: Am Mittwoch nach Pfingsten traf der Bewilligungsbescheid des Landes für den Bau der neuen Trainingshalle ein. Was den Verein freilich vor eine neue Herausforderung stellt: An dem etwa 700.000 Euro teuren Vorhaben soll der Verein sich mit einem höheren fünfstelligen Euro-Betrag beteiligen. Vorsitzender Detlev Zenk: „Das können wir natürlich nicht alleine schaffen. Dazu benötigen wir die Unterstützung auch vieler Ringerfreunde aus dem ganzen Land.“

Weltklasse schon im Viertelfinale

Der Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland lockte die weibliche Ringer-Elite am Wochenende wieder zum Hans-von-Zons-Turnier des AC Ückerath nach Dormagen. Vor allem der Kampf zwischen Olympiasiegerin Carol Huynh und Weltmeisterin Clarissa Chun begeisterte das Publikum.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher Zeitung / Dienstag, 25 Mai 2010, Artikel von BERND SCHWICKERATH

DORMAGEN Am Ende ging alles ganz schnell: Nachdem Carol Huynh die erste Runde im Finalkampf der Klasse bis 48 Kilogramm beim Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland noch recht mühsam und nur mit 1:0 gegen die Slowakin Lenka Matejova gewonnen hatte, machte sie in der zweiten Runde ernst. Keine 20 Sekunden waren vorbei, da führte die Kanadierin mit 2:0, weitere 100 Sekunden hatte sie den zweiten Durchgang mit 5:0, und damit das Turnier gewonnen.

Der Auftritt der Olympiasiegerin vom Peking war der Höhepunkt beim Ringer-Festival des AC Ückerath in der Dormagener HR-Commitment-Arena, wo sich Welt- und Europameisterinnen die Klinke in die Hand gaben. Dementsprechend platt war Huynh nach dem „langen Wochenende“, das auch ihr, der großen Favoritin, alles abverlangt hatte. Vor allem im Viertelfinale gegen die Weltmeisterin Clarissa Chun (USA), als Huynh den zweiten Durchgang verlor und sich erst in der dritten Runde durchsetzte. „Das war der schwerste Kampf. Aber als ich den gewonnen hatte, wusste ich, dass ich den Titel hole“, sagte die 29-Jährige hinterher, die sich kurze Zeit später über die zweite kanadische Goldmedaille durch Martine Dugrenier (Klasse bis 67 kg) freuen durfte.

Das war es aber dann auch schon mit der nordamerikanischen Herrlichkeit. Und auch die Russinnen, in den vergangenen Jahren immer für gut die Hälfte der Siege verantwortlich, drückten dem 13. Hansvon-Zons-Turnier in diesem Jahr nicht wie gewohnt ihren Stempel auf. In Nadezda Fedorova (bis 44 kg) und Ekaterina Bukina (bis 72 kg) gab es bei den Frauen nur zwei Siegerinnen aus Russland. Die Restlichen kamen aus Moldawien (Natalia Budu/51 kg), Rumänien (Ana Maria Paval/ 55 kg), Schweden (Evelina Gryvik/59 kg) und Weißrussland (Hanna Beliayeva/63 kg). „Wir sind bei den Kadettinnen immer noch die Nummer eins, aber bei den Frauen können die anderen Nationen lange mithalten“, erklärt Alexander Zverkov, Vorsitzender der Frauen-Abteilung beim russischen Verband. Für ihn aber kein Grund, das Turnier nicht zu genießen: „Ich bin zum sechsten Mal hier und komme immer wieder. Der Grand Prix ist das beste Turnier, noch vor Olympischen Spielen.“

Worte, die Detlev Zenk, Vorsitzender beim ausrichtenden ACÜ gern hörte. Aber auch ohne das Lob Zverkovs wäre Zenk nicht minder gut gelaunt gewesen. „Wir haben weniger Altersklassen als in den Vorjahren. Deshalb war es diesmal so relaxed wie noch nie. Alles hat funktioniert und das sportliche Niveau ist wie immer hoch.“ Das galt auch für Kadetinnen, wo die Russinnen immer noch die Nase vorn haben und gleich fünf der zehn Wettbewerbe gewannen.

INFO Carol Huynh

Die 29-Jährige brauchte erst einige
Zeit, um international auf sich
aufmerksam zu machen. Bei ihren
ersten Junioren-WM-Auftritten
landete sie auf den Plätzen sieben
und neun. Erst Rang drei bei der
Frauen-WM 2001 war ihr Durchbruch.
Gewinnen konnte sie die
WM aber nie. Umso überraschender
war ihr Olympiasieg 2008.

GESAGT

„Ich bin rundum zufrieden. Es
ist nur schade, dass es für Nina
nicht ganz gereicht hat.“

Hans von Zons
Ehrenvorsitzender des ACÜ und Namensgeber
des Turniers, zur Finalniederlage
der Kadettin Nina Hemmer.


„Ich war vor Jahren schon einmal
hier und würde jederzeit
wiederkommen. Das Turnier ist
perfekt organisiert.“

Carol Huynh
Olympiasiegerin von Peking und Gewinnerin
der 48-Kilogramm-Klasse.


„Die Sonne scheint, das Gras ist
grün und der Rhein vor der Tür.
Wo könnte es schöner sein?“

Alexander Zverkov
Leiter der Frauen-Abteilung beim russischen
Ringer-Verband, über sein Lieblingsturnier

Drei Medaillen für ACÜ-Ringerinnen

Der Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland lockte die weibliche Ringer-Elite am Wochenende wieder zum Hans-von-Zons-Turnier des AC Ückerath nach Dormagen. Vor allem der Kampf zwischen Olympiasiegerin Carol Huynh und Weltmeisterin Clarissa Chun begeisterte das Publikum.

Quelle: Neuß-Grevenbroicher Zeitung / Dienstag, 25 Mai 2010, Artikel von BERND SCHWICKERATH

DORMAGEN (bes-) Als ihr Kampf beendet und ihre Niederlage besiegelt war, hatte Nina Hemmer erst einmal genug. Auf schnellstem Wege verabschiedete sich die Kadettin des AC Ückerath in die Kabine. Dabei hatte die Starterin der Klasse bis 49 Kilogramm gar keinen Grund, schlecht gelaunt zu sein. Bis ins Finale war sie vorgedrungen und dort an Jenny Singer (Pfalz) gescheitert.

Rund eine halbe Stunde später konnte Hemmer wieder lächeln: „Ich bin schon zufrieden. Aber gegen Jenny hatte ich bislang immer gewonnen. Heute war sie aber auch wirklich stark“, sagte Hemmer, die der Lichtblick des ACÜ war.

Zufrieden sein durften auch Kimberly Gries (56 kg) und Denise Schultheiß (70 kg). Nach der knappen Niederlage gegen die spätere Siegerin Viktoriya Bertram (Russland) und dem Sieg über die Polin Aleksandra Janik stand Schultheiß im Kampf um Rang drei gegen Diana Teichmann (Thüringen), den die Ückeratherin in drei Runden gewann. Gries kämpfte nach zwei Siegen und drei Niederlagen um Rang fünf gegen Sabrina Seidl (Österreich) und gewann nach Punkten.

Nicht ganz so erfolgreich waren die Frauen, die allesamt in der Klasse bis 55 Kilogramm antraten. Allen voran Franziska Ballas, die bereits nach ihrem ersten Kampf (0:1/0:4) gegen Zalina Sidakova aus Weißrussland ausgeschieden war. Jennifer Brück schlug zunächst die Rumänin Catalina Rosca, bevor sie von der späteren Silbermedaillengewinnerin Katsiaryna Yanushkevich aus Weißrussland geschultert wurde. In der Hoffnungsrunde schlug Brück erst Nathalie Rieser aus der Schweiz und verlor dann gegen Tatjana Debien (Frankreich). Am Ende stand Rang fünf zu Buche.

Zwei Plätze weiter vorn und damit auf dem Bronzerang landete Natascha Ballas, die zunächst gegen die Gesamtsiegerin Ana Maria Paval (Rumänien) verlor und dann Anna Maximova aus Russland besiegte. So war auch Coach Heinz Schmitz zufrieden: „Gold wäre natürlich schöner gewesen, aber ein Mal Silber und zwei Mal Bronze können sich sehen lassen.“

Keine Medaillen gab es hingegen für den KSK Konkordia Neuss: Lisa Hug (72 kg) schied nach starker erster Runde gegen Kristin Marano (USA) aus, Ionna Kyriakou (48 kg) war gegen die Weltmeisterin Clarissa Chun (USA) ebenfalls chancenlos. Beide wurden geschultert.

AC Ückerath richtet wieder Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland aus

Olympiasiegerinnen, Welt- und Europameisterinnen kämpfen über Pfingsten in Dormagen um Medaillen

Zwischen den Olympischen Spielen ist der Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland in diesem Jahr eine wichtige Standortbestimmung für die Athletinnen aus rund 20 Nationen. Der 7. Grand Prix über Pfingsten vom 21.-23. Mai ist gleichzeitig das 13. Hans-von-Zons-Turnier - benannt nach dem Ehrenvorsitzenden und Gründer des Veranstalters AC Ückerath, Hans von Zons, der sich nach wie vor um wesentliche Abläufe der Veranstaltung kümmert. Die Rekordteilnahme mit 366 Starterinnen (Frauen, Juniorinnen, Kadettinnen) im letzten Jahr wird in diesem Jahr nicht erreicht. Das liegt durchaus im Interesse des heimischen Ringervereins, denn „damit halten sich die organisatorischen und logistischen Herausforderungen im Rahmen“, sagt ACÜ-Vorsitzender Detlev Zenk. Ein Grund für die geringere Zahl vor allem der Jugendlichen ist die gleichzeitig stattfindende Qualifikation für die „1. Olympischen Spiele der Jugend “ in Poznan (Posen). So wird auch das Ückerather Talent Laura Mertens nach Polen reisen, um sich für Jugend-Olympia in Singapur (14.-26. August 2010) zu qualifizieren.

Der Frauen-Wettbewerb ist erstklassig besetzt. Zu den weltbesten Athletinnen, die in der Dormagener HR Commitment Arena starten, zählen etwa aus Kanada Olympiasiegerin Carol Hunyh, Weltmeisterin Martine Dugrenier oder auch die WM-Dritte Justine Bouchard. Aus Frankreich die WM- und EM-Dritte Melanie Lesaffre und Vize-Europameisterin Tabatha Grunewald. Aus Russland sind dabei Ekaterina Bukina (WM- und EM-Zweite), die vielfachen Europameisterinnen Natalya Golts und Alena Kartashova (auch Olympia-Zweite von Peking). Die Panamerikanische Meisterin Clarissa Chun kommt aus den USA zusammen mit der WM-Zweiten Kristin Marano. Die besten Ringerinnen aus den starken Ringer-Nationen Weißrussland und Schweden sind über Pfingsten ebenfalls wieder in Dormagen wie auch Routinier Gudrun Hoie aus Norwegen.  

Für den gesamten weiblichen Bundeskader des Deutschen Ringer-Bundes ist das Turnier in Dormagen einmal mehr eine Pflichtveranstaltung. Die beiden Dormagener Trainer des Bundes- und Landesstützpunktes Heinz Schmitz und Detlef Ballas hoffen natürlich auf ein möglichst gutes Abschneiden ihrer Schützlinge, die sich für weitere internationale Aufgaben empfehlen wollen. „Das Turnier ist aber so stark besetzt, da hängt sicher auch einiges von der Auslosung der Kämpfe ab“, betont Schmitz.

Der „Grand Prix der Bundesrepublik Deutschland“ nimmt längst einen festen Platz im weltweiten Sportkalender ein – es ist das einzige Weltcup-Turnier für Frauen, Juniorinnen und Kadettinnen im Bundesgebiet. Den internationalen Stellenwert unterstreicht der kanadische Nationaltrainer Leigh Vierling mit seiner Aussage vom „first rate event“, also einer „1A-Veranstaltung“.

Die Athletinnen treffen in der HRC-Arena im Laufe des Freitags, 21. Mai, ein. Dort finden zunächst Akkreditierung und Waage statt. Am Samstag beginnt der Wettbewerb ab 9 Uhr mit dem Einmarsch der Ringerinnen und der offiziellen Eröffnung durch Schirmherrn Rudolf Esser, Geschäftsführer der evd energieversorgung dormagen.

Die Ansagen durch den professionellen Sprecher Thomas Eigenbrodt und die Anzeige der Punktestände auf großen Monitoren sind Zuschauer freundlich. AC-Geschäftsführer Günter Suling: „Die Besucher erhalten somit eine ständige Information über die aktuellen Kämpfe.“ Wie international üblich besteht auch wieder die Möglichkeit des Videobeweises nach unklaren Situationen. Die Unterbringung der Sportlerinnen koordiniert Bärbel Suling, bei der die Fäden des Weltcups zusammenlaufen.

Auf Eintritt verzichtet der Ausrichter in diesem Jahr. Stattdessen werden Spenden erbeten zugunsten einer neuen und angemessenen Trainingshalle für die Ringerinnen. Weitere Informationen bei der Geschäftstelle des AC Ückerath. Internet: www.ac-ueckerath.de

  • zurück zum Archiv